40 kg Haschisch im Gepäck

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Bild (11.03.2010, 15:24) Diepholz. So ein Pech aber auch, dass die Polizei ausgerechnet in dem Moment einen guten Riecher beweist, als ein 31-Jähriger gerade dabei ist 40 kg Haschisch von A nach B zu transportieren.

Eigentlich sollte es eine ganz normale Verkehrskontrolle werden, zu der die Polizei einen 31 Jahre alten Fahrer herauswinkte. Nach der Kontrolle der Fahrzeugpapiere und des Führerscheins baten die Ordnungshüter den Fahrer dann, den Kofferraum seines Autos zu öffnen.Und siehe da: Rund 40 kg Haschisch, schön säuberlich verpackt in kleinen Päckchen. Mit einem derartigen Fund hatten die Beamten der Verfügungseinheit der Polizeiinspektion Diepholz sicherlich nicht gerechnet. Schon aufgrund des starken Geruches wurde schnell klar, dass die Beamten sich nicht getäuscht hatten. Der Mann wurde wegen des Verdachts des illegalen Handels mit Betäubungsmitteln umgehend festgenommen. Das Amtsgericht in Verden erließ bereits einen Haftbefehl gegen den jungen Mann. Die Polizei schätzt den Wert der Drogen auf rund 200 000 Euro.



Foto: Colourbox mehr aus Aktuell

 

Kommentare

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nur 40 KG ?? Kindergarten !! kenn welche , die rauchen das am tag weg aber die lassen sich nich erwischen
Scherz ! zum glück wurde der erwischt !! und das in DH OMG

NR. 151 | 11.03.10 | 22:22

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richtig so

NR. 152 | 11.03.10 | 22:23

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 Zitat:
die scheiß bullen können mir mal 5 kilo abgeben xD



ich nehm den rest xD

NR. 153 | 11.03.10 | 22:23

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 online, männlich

Fail

NR. 154 | 11.03.10 | 22:32

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 offline, männlich

 Zitat:
nur 40 KG ?? Kindergarten !! kenn welche , die rauchen das am tag weg aber die lassen sich nich erwischen
Scherz ! zum glück wurde der erwischt !! und das in DH OMG



wenn das echt einen wert von 200.000 hat sind deine bekannten milljo oder milliardäre

NR. 155 | 11.03.10 | 22:38

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gut dass die mich nicht erwischt haben...

NR. 156 | 11.03.10 | 22:55

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gelitten würd ich sagen ^^ Viel Geld investiert und im Bau gelandet ^^

NR. 157 | 11.03.10 | 23:04

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schade, dass die Bullen Ihn erwischt haben, hasch ist doch echt nicht gefährlich, der Statt will nur Strafgelder verteilen und am besten mit hasch, scheiß Statt.

NR. 158 | 11.03.10 | 23:04

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Schade..
Hätten die ne Rektaluntersuchung gemacht hätten die die restlichen 20 kg auch noch gefunden..

NR. 159 | 11.03.10 | 23:09

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 offline, männlich

ehh..und von wem krieg ich jetzt bitte mein dope???

NR. 160 | 11.03.10 | 23:52

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Traurig wenn man sich die Kommentare hier zum größten Teil durchliest...

Arsch voll, toll ! wa?


Ich glaube, die tieferen Werte, die Individualität und die eigene Meinung sucht man bei der Jugendszene heute wohl vergebens wa...

Die meisten die hier rumheulen, können nichtmal einen einzigen Satz "velafrai" formulieren..

Wie weit is es denn schon gekommen? Man ihr seid die Jugend ihr habt´s in der Hand was aus diesem Land wird... Aber interessieren tuts keinen -. - Mir grauts davor, wenn diese Generation mal erwachsen wird und Kinder zeugen... Wie sieht die nächste Generation aus? Schlimmer kanns ja net mehr werden..

Der totale Zerfall von Werten, Kultur und Volk

NR. 161 | 11.03.10 | 23:55

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Erneut Sack Reis in China umgefallen, 3 jähriger beteuert Unschuld

Mehreren Berichten zufolge ist in der chinesischen Provinz Qinghai erneut ein Sack Reis umgefallen. Dies scheint auch kein Einzelfall zu sein, da schon vor einiger Zeit ausgiebig und immer wieder darüber berichtet wurde. Der in der Vergangenheit liegende Vorfall war sogar so dramatisch, dass der amerikanische Nachrichtensender CNN die laufenden Übertragung unterbrach und eine Sondersendung ausstrahlte. Aber ebenfalls hierzulande wurde das Thema in den Nachrichten und einschägigen Medien behandelt.

Externes Bild

Als Kommentar zu diesem Vorfall lies man seitens der Regierung verlauten: “Dies ist kein Einzelfall!”. Damals wie heute sei dies ein tiefgreifender Vorfall welcher besondere Sorgfalt bei der Ermittlung bedarf [...] so die Aussage der Ermittler. Weiteren Aussagen zufolge, fiel der Reissack nicht von allein um, sondern wurde angeblich mutwillig vom 3 jährigen Sohn des Bauern aus der Provinz Qinghai zu Fall gebracht. Da akute Fluchtgefahr besteht, wurde der Sohn vorsorglich unter Hausarrest gestellt. Die Ermittlungen werden vorraussichtlich noch einige Zeit andauern, um den Vorfall lückenlos aufzuklären. Der Reissack hatte immerhin die Maße 130*60*40cm und konnte somit nur mutwillig zu Fall gebracht worden sein. Weitere Tatverdächtige scheinen aber wohl nicht im Fokus der Ermittler zu stehen, da sich zu diesem Zeitpunkt nur der Sohn in der Nähe des Reissacks befand. Der Sohn allerdings, wessen Aussage nur schwer verständlich aufgenommen werden konnte, beteuerte immer wieder seine Unschuld. Ein eindeutiges Tatmotiv konnte bis Dato allerdings auch nicht festgestellt werden.

Nahrungsmittelknappheit könnte sich ausweiten


Da dies wohl aus Fahrlässigkeit immer wieder passiere, könnte es zu erheblichen Nahrungsmittelengpässen auf dem Weltmakt kommen, so ein Sonderermittler der chinesischen Regierung. Man versuchen, gegen solche Vorkommnisse erschiedener vorzugehen, um eine Eskalation auf dem Nahrungsmittelweltmarkt zu verhindern. So wie es derzeit scheint, könne China somit die laufenden Reislieferung in den Rest der Welt nicht aufrecht erhalten und wird sie um einen ganzen Sack zurückstufen müssen. Anders als bei vorherigen Fällen scheint aber die Situation diesmal weitaus dramatischer. War in der Vergangenheit “niemand zu irgendeiner Zeit gefährdet”, so müsse man diesmal die Situation kritischer begutachten.

“Noch mal gut gegangen”

Da schnell und entschieden gehandelt wurde, konnte aber Schlimmeres verhindert werden. Die Bundeskanzlerin die erst 2 Tage nach dem Vorfall davon erfuhr, lies verkunden, dass dies eine sehr besorgniserregende Entwicklung in China sei. Daher rief sie erneut die Staatengemeinschaft zu Geschlossenheit auf. Zitat der Bundesmerkel: “Es darf sich nicht wiederholen, dass in China ein Sack Reis umfällt [...]“, und man müsse eine gemeinsame Lösung für dieses Problem finden, da dies letzten Endes auch die aussenpolitischen Beziehungen gefährde, so die Kanzlerin weiter.

Vorsorgemaßnahme wurden ergriffen, damit kein Sack Reis mehr umfällt

Um zu demonstrieren, dass man den Vorfall ernst nehme, wurden vorsorglich Spanngurte an die Bauern in den chinesischen Provinzen ausgeteilt, damit “kein Sack Reis mehr umfallen könne [...]“, so der chinesische Aussenminister. Tatsächlich wurde bereits ein großteil der Bauern mit den Spanngurten versorgt. Es sein allerdings schwierig, zeitnah alle Bauern damit zu beliefern, da viele in weit entlegenden Gebieten leben. Jedoch verlangte der Minister dass auch weitere Länder entsprechende Vorkehrungen treffen, da sich solch ein Fall auch in Indien oder Vietnam ereignen könne. Allerdings räumte er ein, dass es bis Dato nur in China ein Sack Reis umgefallen war, und das mehrmals. Man darf also gespannt sein, wie sich die Lage dort entwickelt.

NR. 162 | 12.03.10 | 00:14

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...na tolle...

NR. 163 | 12.03.10 | 00:16

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ja man- das is dann "original die oetinger" generation

NR. 164 | 12.03.10 | 00:22

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hab mal ne coole doku über cannabis gesehen, da hat nen typ mit 16!!! jahren, wöchentlich über 15 tonnen über den ozean geschifft^^
leider wurd der net gepackt^^

NR. 165 | 12.03.10 | 00:30

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